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Samstag, 16. Mai 2009

Straßenfussball in Graz

Freitag, 15. Mai 2009

Neonazis in Ebensee

Information zum Vorfall:
Ich wollte eigentlich gleich am ersten Tag mich dazu äußern, habe es aber dann gelassen, da ich noch wissen wollte, was im Anschluss passiert und wie die Medien darauf reagieren. Die österreichischen Reaktionen kennen wir, hingegen sind in den Feeds von taz, Spiegel, faz, szz und nzz keine Nachrichten über Ebensee aufgetaucht. Das Problem ist nicht nur, dass wir nicht sehen was unter der Oberfläche los ist - uns fehlt allein schon der Weitblick über die Landesgrenzen. Und die rechte Szene ist grenzübergreifend organisiert.
Das mediale Echo war aber schon einmal zufriedenstellend; das Problem wird aber sein, dass alles schnell wieder verstummt. Wir wollen ja aus unserer Trance nicht aufgeweckt werden, gell?

Das, was mich so schockiert, ist die Dimension des Vorfalls. Auf einer Gedenkfeier so aufzutauchen, Parolen zu rufen undmit Hitlergruß grüßen grenzt einfach an Wahnsinn. Woher kommt der aber?
Den Polizeiberichten zu Folge (es liegt an jedem selber, ihnen zu glauben oder nicht) haben die Täter KEINEN rechtsradikalen Hintergrund, sind nicht mit der Szene in Verbindung und es sind auch keine Hintermänner erkennbar. Wie bitte?
Ich weiß nicht, warum man rechts wird. Oder ob man es schon ist. Verblendung, Angst, Gruppendynamik - was auch immer.
Aber wenn jemand, der nicht aus der Szene stammt, zu solchen Dingen fähig ist, dann fehlt irgendwo was. Dann fehlt ein moralisches Verständis und eine Sensibilisierung (wie sehr ich dieses Wort eigentlich verabscheue...). Dann ist in der Erziehung und Bildung, im Elternhaus sowie in der Schule etwas gröber schief gelaufen.
Das reißt das ganze für mich noch aus jeglichem Kontext.

Aber zum Hintergrund: Ich bin in einer Stadt aufgewachsen, die einen großen Teil der Flüchtling aus den Balkankriegen aufgenommen hat. Mit der Zeit wurde auch die rechte Szene bei uns prägnanter bis es Vorfälle mit Gewaltanwendung und Zeugen (!) gab. Das kostete einen flüchtigen Bekannten ein Auge und 3 Monate seines Lebens, die er im Koma lag.
Das Problem zwischen den linken und den rechten Demonstranten ist leider die Vorgehensweise. Nachdem in Österreich das Recht auf öffentlich Versammlung vorliegt, kann die rechte Szene, sofern sie nicht unter Parolen die unter das Verbotsgesetz fallen marschieren, jeden Zug anmelden und durchführen.
Störaktionen aber, die darauf abzielen, diese Aufmärsche zu beenden, werden von der Polizei beendet - leider mit viel zu großer Brutalität. Ich verstehe bis heute nicht, warum versucht wird die Aufmärsche zu stören.

Ich würde es nicht tun. Warum?

Weil ich jemandem sein von der Verfassung geschütztes Recht nehme, seine Meinung kund zu tun. Es ist eine perverse Meinung, die ich nie vertreten würde und in jeder Diskussion bis aufs Schärfste kritisiere. Aber ich stelle mich nicht über die Verfassung.
Oder wäre es legitim denen das Recht zu nehmen, die es anderen nicht zugestehen. Bin ich dann besser? Oder ist es Bildung, ist es Verständnis, ist es Verantwortung, was der Schlüssel dafür sein könnte, dass diese Szene keinen Zustrom mehr hat?

Dienstag, 12. Mai 2009

SOS Teilchen

SOS Teilchen ist eine Petition gegen den Ausstieg aus dem CERN, der vor kurzem durch Wissenschaftsminister Johannes Hahn beschlossen worden ist. Ich stehe dem ganzen etwas kritische gegenüber, immerhin haben wir an den Universitäten mit immer knapperen Mitteln zu kämpfen. Das CERN ist umweigerlich ein Prestige-Projekt, und wir müssen uns auch fragen, ob wir uns Prestige derzeit leisten können.
Wir müssen uns auch fragen, ob wir uns die ÖBB noch lesiten können, aber das ist eine andere Geschichte.

Montag, 4. Mai 2009

Fritz Muliar (1919 - 2009)

Fritz Muliar ist heute morgen im AKH verstorben. Damit schließt sich die Lebensgeschichte eines der bedeutensten Theaterschauspieler Österreichs.

Samstag, 31. Jänner 2009

Michael Steele, der erste schwarze Republikaner-Chef

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Österreichische Universitäten werden ein Problem haben.

Die Nationalbank unterstützt bald keine österreichischen Forschungen mehr.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Harvard-Prof gegen RIAA

Mal sehen wie das ausgeht.

Montag, 24. November 2008

Gnade

Mittwoch, 26. März 2008

Netradio

Was man nicht alles über das Internet erfährt. Ich höre gerade das Grazer Stadtradio und erfahre, dass vor nicht einmal einer Stunde die Bank-Austria-Filiale am Dietrichsteinplatz, nicht einmal 300 Meter entfernt, ausgeraubt wurde. Gar nicht mal so weit entfernt von meinem Arbeitsplatz.

Donnerstag, 6. März 2008

***

Da mich das auch auf eine gewisse Art und Weise betrifft kommt mir dieser Fall etwas *** vor. Leider fehlt mir das richtige Adjektiv um meine Reaktion zu beschreiben.
Sie auch die Berichterstattung des ORF und der Presse.

Montag, 3. März 2008

Luxusstadt in der Südsteiermark

Graz ist ja eigentlich keine Luxusstadt. Eher schon Leibnitz, beziehungsweise die Dörfer an der südsteirischen Weinstraße, wo besserverdienende sich Zweitwohnsitze halten. Vielleicht wird deswegen auch in Graz eine neue Produktionsstätte entstehen.

Freitag, 30. November 2007

Religiöser Engstirnigkeit

Ich habe heute mit jemandem auf der Uni über den aktuellen Fall an religiöser Engstirnigkeit, dieses Mal im Sudan geredet. Und ich fand es schön, dass ich zu hören bekam, dass Christen sich niemals so bescheuert verhalten würden.

Montag, 30. Juli 2007

Ingmar Bergmann

Von Peter Noster habe ich gerade erfahren, dass Ingmar Bergmann gestorben ist. Eigentlich treffen mich Todesfälle von Filmschaffenden nicht, aber dieses mal ist es etwas anders. Ingar Bergmann war für mich noch einer der letzten wirklich großen Regisseure, die weder Blockbuster noch krampfhaft "coole" und "ästhetische" Filme machten, ein Verlust für die Filmwelt.

Dienstag, 17. April 2007

Wildschweine

"Ich habe Wildschweine immer gehasst."

Man muss ja keine Wildschweine lieben. Es geht hier aber um den kulinarischen Genuss, der gehasst wird. Das hat Albert Uderzo gesagt. Eigentlich ist das ja eine legitime Meinung - seltsam wird das aber, wenn man bedenkt, dass Uderzo zusammen mit Gosciny Asterix und Obelix erfunden hat.

Und wo bekommt man das mit? In der "Zeit im Bild 2" im ORF. Seit Robert Hochner versucht man trocken eine witzige Kurznachrichten vor dem Wetter einzubauen, funktioniert bei den derzeitigen Nachrichtensprechern nur selten.

Amoklauf in USA

In den USA, genauer gesagt in Blackberry (Virgina), gab es einen Amoklauf eines jungen Mannes, der einige Menschen erschoss. Bisher kennt man das aus Schulen, hier war der Tatort aber eine Hochschule. Das ist etwas, was mich sehr schockiert, denn in Schule scheint es noch eher verständlich, dass 16-Jährige mit ihren Problemen nicht zurechtkommen. Diese Wahnsinnstat aber wurde anscheinend von einem Volljährigen durchgeführt - und das ist es, was ich nicht verstehe.
Bis jetzt scheint nur wenig klar, das Wieso ist den Menschen noch verschlossen (und wird es wahrscheinlich auch noch länger bleiben).
Dazu kommt, dass die Polizei einige Fehler gemacht haben soll, denn nachdem der erste Schuss gefallen war, dachten sie der Täter wäre vom Universitätsgelände geflüchtet und warten die anderen Studenten nicht.

Die Präsidentschaftskandidaten haben auf ihren Homepages schon reagiert und Kondolenzbotschaften veröffentlicht. Leider schießt es mir in den Sinn, dass keiner das perverse Waffengesetz in Amerika ändern wird. Schlimmer ist aber die National Rifle Association, denn die meinte lauft SPIEGEL Online etwa nicht weniger, mehr Waffen brauche das Land. Ein einzelner bewaffneter Student hätte das Blutbad stoppen können - indem er den Täter erschossen hätte.

Mein Mitleid gilt auf jeden Fall den Hinterbliebenden und dass sie sich ziemlich bald gefallen lassen müssen, dass ihr Verlust für politische Motive instrumentalisiert wird.


Donnerstag, 5. April 2007

Neuigkeiten #5

Nach die deutsche Bunderwehr Angst hatte, konnte sie nun doch aufatmen: Tokio Hotel muss nicht dienen. Eigentlich wäre das doch eine Belustigung, die einmal im Schlamm zu sehen. Hat der Karriere von Elvis immerhin auch nicht geschadet. Und Cash hat während seiner Dienstzeit Cry, Cry, Cry geschrieben.
Blöd wäre es nur, wenn das jetzt ein verfrühter Aprilscherz wäre - das würde die Bundeswehrler sicher nicht freuen. Ein paar wahrscheinlich schon, besonders für die gemeinsamen Stunden in der Dusche. Aprilscherze gab es in diesem Jahr schon genug.
Kein Scherz ist allerdings die derzeitige Diskussion um die DRM-freien Downloads von Apple. Eigentlich ein interessantes Pilotprojekt, aber mit dem Erfolg des iPods kommt auch eine Welle an Problemen. Um Trittbrettfahrern das Wasser abzugraben will nämlich Apple den Begriff "Pod" schützen lassen - zum Leidwesen mancher Anbieter. Zumindest ist der kostenpflichtige Download für den deutschen Phonoverband ein Hoffnungsträger - um das zu erkennen, hat man anscheinend sehr lange gebraucht.
Dafür hat Apple jetzt Probleme mit der EU, denn die je nach Nation variierenden MP3-Preise sind gegen EU-Recht.
Sony, der Hauptkonkurrent von Apple, versucht Kunden auf eine andere Art zu finden: Während Apple mehr auf Lifestyle setzt, setzt Sony auf Fitness. Mal sehen, wie gut diese Taktik aufgeht.
Erfolg hatte ein Blogger, der fast ein Jahr in Beugehaft saß. Er weigerte sich ein Privatvideo den Behörden zu übergeben und wurde dann inhaftiert. Das würde nicht verwundern, wenn das in China oder Ägypten passieren würde - aber in den USA ist das doch ein starkes Ding. Auf jeden Fall ist er jetzt draußen und frei - uns somit auch erfolgreich.
Erfolgreich ist ja auch YouTube und über die Riesenklage von Viacom hat wohl schon jeder gehört. Jetzt wollen das andere Firmen nachmachen und somit verklagt der deutsche Pay-TV-Sender "Goldstar/ Hit24" YouTube auf Urheberrechtsverletzung und hofft auf Geld. Das schreckt aber nicht Nachmacher ab, denn NBC und NewsCorp. versuchen sich jetzt auch an einem YouTube-Klon. Dort sollen aber Hollywood-Filme und Serien in Top-Qualität dargeboten werden. Ob das aber funktioniert oder ob das eine Totgeburt wird steht noch in den Sternen.
Um mal auf ein lustigeres Thema zu wechseln: Metallica ist jetzt ein Mädchen. So wie die mit napster damals herumgezickt haben steht das doch schon seit Jahren fest. Weniger lustig ist wohl Keith Richards, denn der hat seinen Vater geschnupft - indem er die Urne geleert hat. Die Wirkung setzt wohl bei Freddy Quinn ein, denn der hat sich vor kurzem über seine Fans lustig gemacht.
Für Senioren ist nicht nur Freddy Quinn lustig, in den USA ist das auch die Wii. Denn dort sind die Pensionisten vom Bowling auf der Wii so begeistert, dass nun Altenheime serienmäßig mit der Wii ausgerüstet werden. Aber zockende Senioren gibt es doch schon länger.
Für mobile Leute wird Seoul die Stadt der Zukunft - dort hat man jetzt auf der gesamten Stadtfläche einen mobilen Breitbandzugang. Sogar in Zügen, die 120 km/h schnell sind. Das wäre für Gary McKinnon der Traum, im Zug sitzen und hacken. So wie es aber aussieht, ist der bald in den USA, und sicher nicht als Tourist. Apropos Hacker: Symantec sagt, Microsoft hätte das sicherste Betriebssystem. Ich verstehe davon nichts, aber diese Meldung ist wirklich neu.
Neu ist mir nicht, dass die Amerikaner prüde sind. Ein US-Richter hat aber vor kurzem erst wieder Pornographie erlaubt - interessant nicht? Das erinnert an Larry Flint.
Ich weiß nicht was ich jetzt noch sagen soll. Vielleicht, dass google auf sportliche User steht - zumindest sollten die User schwimmen können.

Dienstag, 3. April 2007

Fluchen



Ich als Fußballmuffel Europas habe gerade geflucht. Wirklich über Fußball geflucht. Und zwar deswegen, weil Bayern München kurz vor Ende der 93 Minute noch den Ausgleich geschossen hat.
Eigentlich ist mir das ja egal, aber für Bayern München zu sein bedeutet für mich soviel wie ein Fan von Britney Spears zu sein.

Etwas billiges zu favorisieren. Etwas was in allen Lebensbereichen einfach unpassend und obszön wirkt. Und ungehobelt. Bayern München ist etwas für Proleten und Senioren - dabei bleibt es. Auch wenn ich keine Ahnung von Fußball habe.

Sonntag, 18. März 2007

FIS Ski Weltcup


So, jetzt habe wir wiedereinmal den Ski-Gesamtweltcup gewonnen. Nur den der Frauen, leider aber nicht beide. Nicole Hosp hat vor Marlies Schild des Gesamtweltcup gewonnen, in den Disziplinen sind es Renate Götschl (Abfahrt & Super G), Nicole Hosp (Riesentorlauf) und Marlies Schild (Slalom & Kombination).
Bei den Herren sieht das wesentlich schlechter aus: Aksel Lund Svindal hat vor Benjamin Raich den Gesamtweltcup gewonnen, obwohl Raich bis vor kurzem noch geführt hat. Die Norweger sind sowieso nicht zu unterschätzen. Wirklich nicht. In den Disziplinen sieht es auch nicht besser aus, denn dort gewannen Didier Cuche (Abfahrt), Bode Miller (Super G), Aksel Lund Svindal (Riesentorlauf & Kombination) und Mario Matt (Slalom). Zumindest ein Österreicher hat eine kleine Kristallkugel bekommen.

Im Nationencup kann aber bis heute keiner mithalten: Gesamt sind wir Österreicher auf dem ersten Platz mit 14094 Punkten vor der Schweiz (5666) und den USA (5145). Aber auch bei den Herren und bei den Damen führen wir eindeutig mit mehr als doppelt soviel Punkten wie der jeweils zweitplatzierte.
Wenn Österreich in einer Sportart einfach phänomenal ist, dann ist das Ski Alpin.

Neuigkeiten #4

Der wird auch immer gieriger, jetzt verkauft er sich schon an ein neues Label. Das interessante daran ist das Label, denn es ist Starbucks. Ja, ganz recht: Paul McCartney möchte beim neuen Plattelabel von Starbucks einsteigen. Die Alben werden dann exklusive in diesen extrahippen Coffee-To-Go-Ecken vertrieben.
Mit Gier hat Pierce Brosnan nichts zu tun, höchstens mit Trash. Sonst würde er ja nicht bei einem ABBA-Film mitmachen. Ah, Annifried - das war eine Frau, mit wesentlich mehr Sexappeal als Bill und Britney.

Freitag, 2. März 2007

Neuigkeiten #3

Die Welt nimmt ihren Lauf und verändert sich ständig, manchmal zum Guten und manchmal zum Schlechten. Anders ist es nicht zu erklären, dass Jamiroquai aufhören will. Naja, er hat wirklich gute Musik gemacht und es ist nicht nötig seine Karriere immer zu verlängern. Zumindest finanziell hat er es nicht nötig.
Wie Bill Gates, denn dessen Firma Microsoft hat jetzt mehr als 1 Milliarde US-$ an Strafe zahlen müssen. Um das Geld könnte man sich sicher die Haare von Britney Spears kaufen. Und am besten sollte man die dann in das große Loch in Guatemala werfen und dann mit Erde zuschütten.
Nachdem sich übrigens der große Moz bereit erklärt hat unter Umständen beim Eurovisionssongcontest für England anzutreten, macht dies Justin Hawkins auch - der ehemalige Frontman von The Darkness. Morrissey ist übrigens wieder aus dem Spiel. Ich hätte ihn zwar gerne gesehen, aber das wären wohl wie Perlen vor Säue werfen. Wahrscheinlich wird der Contest sich nur mit einem Rausch ertragen lassen, tschechische Hirsch würden das sicher meistern.
Und es gibt wieder etwas von der Band mit der Vogelscheuche: Tokio Hotel hat einen 12 kg Fanbrief von irgendwelche meinungslosen Teenies bekommen, und - was noch besser ist - von ein paar nicht so flammenden Fans ein paar Rauchbomben. Zum Glück waren die "Attentäter" nicht in Argentinien, denn dort macht man sogar Hühnern den Prozess wenn nicht gar den Garaus.
Das waren sicher keine Christen, denn die lehnen ja offiziell Gewalt ab. Und sie propagieren sehr seltsame Evolutionstheorien, wie man in der Conservapedia, der Wikipedia für Verirrte, lesen kann.
Eine viel bessere Musik machen ja die Arctic Monkeys, die haben neulich erst ihr neues Album in Berlin vorgestellt. Das kann jetzt auch der Wiener Geiselnehmer hören, der jetzt in Untersuchungshaft ist und während der Entführung schon sein erstes Interview gab. Oder er sieht sich die neue Topmodel-Staffel an, in Zellen ist man ja so oft allein und unbeobachtet. Die sollte ja einmal aufessen - in Hongkong müssten sie das ja auch da sie sonst Strafe zahlen.
Und die Binsenweisheit, dass zuviel Verkehr Stau verursacht hat sich auch bewahrheitet. Das würde aber Jennifer Lopez helfen, denn die will ja schwanger werden - zumindest mit Spinat. Ob sie weiß, dass dafür mehr Arbeit nötig ist?