Die Woche fängt wiedereinmal wunderbar an. Am Samstag kellnerte ich am Abschlussball der
HLW Deutschlandsberg, und kam erst um 9:00 ins Bett - mit betonschweren Beinen. Gestern brachte ich fürs Studium genau nichts weiter. Und heute beginnt meine Woche wieder mit einem guten English Breakfast Tea mit Milch im tribeka. Und den Gedanken, was diese Woche alles zu erledigen sei. Ganz vorne steht der µTAS-Vortrag, wobei es inzwischen trotz einiger Recherchen und vier Reviews noch nicht einmal ansatzweise Form angenommen hat. Dieser Vortrag ist aber dennoch wichtig, da ich ihn im Rahmen einer Vorlesung jenes Professors halten muss, bei dem ich Diplomarbeit schreibe. Danach kommt ein anderer Vortrag, der aber noch ein paar Wochen Zeit hat und ein wesentlich einfacheres Stoffgebiet (Polymere in der Batterietechnik) umfasst. Dazu kommt, dass ich mich für eine weitere Vorlesung eingeschrieben habe, des weiteren eine Seminararbeit für
NMR-Spektroskopie, sowie die Anrechnung meines USA-Aufenthaltes was einige Behördengänge erfordert. Am Dienstag Abend steht einmal Kellnern an, ein Bankett für 50 Leute mit 4-Gang Menü sowie am Donnerstag Abend das
BossHoss-Konzert
Mit mehr Nachdruck aber verfolge ich andere Dinge: Ein Treffen mit Beate, die mich vor kurzem über das studiVZ kontaktiert hat. Sie sagt, sie kenne mich noch aus der Schulzeit und obwohl ich mich nicht einmal erinnern kann werde ich ihrer Bitte nach einem einfachen, ungezwungenen Treffen nachkommen. Rein aus Höflichkeit. Aber wichtig ist mir auch, dass ich jetzt diese oder nächste Woche mal wieder
Lisa wiedersehe, denn den ursprüngliche Plan, dass wir uns letzte Woche am Abend einmal sehen würden, musste sie absagen. Dazu kommt, dass
Gabi mir vor kurzem schrieb, sie würde sich freuen, wenn ich einmal Zeit für einen Kaffee mit ihr hätte. Weiters würde ich mich gerne wieder einmal mit
Marie treffen, obwohl ich sie erst am letzten Freitag mit ihr unterwegs war, Nina hat am Samstag ihre Wohnungseinweihungsfeier und
Vera hat mich auf die Geburtstagsfeier ihrer besten Freundin eingeladen.
Stress? Nein, ich doch nicht.
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